Heilung durch Kunst

Lo sentimos la acción ya expiró
Claudia Ghitis

Claudia Ghitis

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„Konstruktionen aus Schmerz“ Mitmachaktion für Flüchtlinge und Migranten mit dem Ziel, den Verlust von Heimat, Familienangehörige, Freunde sowie andere traumatische Situationen verarbeiten zu können.“


Heilung durch Kunst

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Unter der Leitung des Künstlers Alvaro Garcia wurde eine stille und heilende Veranstaltung durchführt. Eine Gruppe von Migranten und Flüchtlingen haben Holzkonstruktionen realisieren.  Die resultierenden Holzfiguren sind in das Wasser gelegt worden so dass, der Flussstrom den Schmerz wegnimmt und heilen kann  „Wasser reinigt und schließt die Wunden“

Die Gestaltung von Skulpturen reflektiert nicht nur das Leiden, sondern stellt und illustriert den spirituellen Glauben, lebhafte Errinnerungen und menschlichen Erfahrungen dar. Durch die vorgeschlagenen Übungen werden die TeilnehmerInnen eigenen Schmerz verearbeiten.Eine Einladung das Konzept der Abwesenheit zu erkennen, dass Gegenwart  berührbar durch die Zeichnung wird, die Form und Farben zu nehmen und die Darstellung zu erreichen.

Proyecto Dagua

Centro de acción

Die ersten Stunden wurden die TeilnehmerInnen in die verschiedenen Malerei und Skulpturtechniken heran geführt.

Als die TeilnehmerInnen in der Lage waren etwas zu Zeichnen, haben Ihre Fantasie freien Lauf lassen, so erreichten durch ihre Arbeit die beste Verbindung mit ihren verstorbenen Angehörigen.

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Danach kam die Zusammensetzung mit den anderen Materialien:  Holz, Pappe, Buntpapier usw. Das Resultat sollte eine Darstellung sein, die der abwesenden Personen (oder Heimat, oder Lage..) spricht. Am Ende der Veranstaltung, wurden die Figuren am Fluss Neckar ins Wasser gelassen. Die Skulpturen wurden von den Flussstrom weggenommen.  Die TeilnehmerInnen haben sie sich verabschiedet … Die Figuren sind mit  Sorgen und Schmerzen weg  gegangen.

Als Künstler wurde Alvaro Garcia Ordoñez eingeladen. Alvaro hatte den ersten Preis gewonnen, bei einer Ausschreibung eines Malerwettbewerbes, zu dem Thema  „500 Jahre Amerika“. Den Preis hatte die UNESCO gestellt und er war besonderer Art, denn er gab dem Gewinner die Möglichkeit, in einem bestimmten Zeitraum, in sämtlichen europäischen Hauptstädten auszustellen. Alvaro Garcia Ordonez hatte dieses Glück und die letzte Ausstellung dieser Reihe, fand in Brüssel statt.  Dort lernte er eine Studentin aus Heidelberg kennen, die mit ihrem Vater und ihrer Mutter (Kolumbianerin) dort lebte.  Sie hat ihn eingeladen. Auf diese Weise kam er nach Heidelberg.  Es hat ihm sehr gut gefallen, dass er sich gleich bei der Universität einschreiben lassen wollte.  Er musste aber zuerst die deutsche Sprache erlernen. Das hat er sehr schnell geschafft. In diesen Kursen hat er eine Frau kennengelernt, die mit der Galeristin Adelheid Graf befreundet war und  sie  stellte den Kontakt  zur Galerie her, sodass ab 1990 in Abständen, Ausstellungen des Künstlers dort präsentiert wurden. Der Künstler und die Galeristin stehen bis heute in Kontakt und es sind weitere Ausstellungen in der Zukunft geplant.

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